Zur Ankündigung von Minister Woidke, die derzeit an der deutsch-polnischen Grenze eingesetzten Polizeihundertschaften nun doch unbefristet in der Grenzregion einzusetzen, erklärt der uckermärkische Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen:
„Gute Nachrichten für die Uckermark – endlich wird gehandelt. Der Protest der in der Grenzregion lebenden Menschen ist endlich bei der Landesregierung angekommen. Jetzt muss auch die Polizeireform fallen. Es geht nicht um bessere Statistiken. Die Menschen müssen sich in Brandenburg sicher fühlen und dürfen nicht in ständiger Angst um ihr Eigentum leben. Wenn Minister Woidke die immense Kriminalität in der Grenzregion wirklich ernst nimmt, darf er nicht an der unsinnigen Polizeireform festhalten.“